Dualisierung des Arbeitsmarkts, Präferenzen zu Sozialpolitik und wirtschaftliche Krisen.

Ein Projekt des Instituts für höhere Studien Gefördert aus mitteln des jubiläumsfonds der österreichischeN nationalbank (önb)

Das Forschungsprojekt analysiert erstens die langfristige Ausdifferenzierung von Chancen und Risiken am österreichischen Arbeitsmarkt. Im Zentrum steht die Frage, ob und inwiefern sich eine Dualisierung des Arbeitsmarktes über die Zeit hinweg abzeichnet.

Zweitens wird der Erklärungsgehalt dieser Entwicklungen für die sich im Zeitverlauf zeigende Entwicklung sozialstaatlicher und beschäftigungspolitischer Präferenzen bzw. sich diesbezüglich zeigende Differenzierungen in der Erwerbsbevölkerung untersucht.

Analyseinhalte:

Ausgehend von den Strukturveränderungen der 1980er Jahre werden insbesondere die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 sowie der Covid-19-Pandemie berücksichtigt.